Author Archives: christian

Das Facebook-Dilemma.

E-Mail.   Empfangen: 22. Januar 2012. Von: Martin R. “Hallo, da 2012 unser Abi sich zum 10. Mal jährt, wollen wir das gemeinsam am Ort des Geschehens feiern! Da bislang die Diskussion über Zeitpunkt und Ort auf Facebook lief und Ihr in der dortigen Gruppe (Link) nicht zu finden seid .” Ab diesem Zeitpunkt wurde

Das kleine-Welt-Problem.

Die Zugfahrt nach Hamburg war kurz. Ich stieg in Dortmund ein und wachte kurz hinter Bremen wieder auf. Da war Hamburg nicht mehr weit und im Gegensatz zu den vorherigen Tagen konnte man am Himmel ein paar blaue Flecken identifizieren. Vom Hauptbahnhof lief ich zur Signal Iduna und verbrachte dort den restlichen Tag mit einer

Ein weiterer Ziegel in der Wand (Teil 2).

Das Wochenende war zu kurz, der Samstag war auch mit einem Geburtstag verplant und am Montagmorgen musste ich den Zug nach Dortmund nehmen. In Dortmund angekommen stellte ich fest, wie trostlos diese Stadt doch auf den ersten Blick ist. Der Bahnhof ist heruntergekommen und nicht annähernd so pompös wie Düsseldorf Hbf und mir begegneten etliche

Ein weiterer Ziegel in der Wand.

Letzten Freitag war ich doch froh wieder nach Mainz zurückfahren zu können. Auch wenn bei der AllRecht alle nett zu mir waren schläft es sich zu Hause im eigenen Bett doch am besten. Zwei negative Ereignisse hatten den Donnerstag in Düsseldorf aber noch geprägt. Morgens beim Frühstück saß ich zwischen zwei Gruppen, die eine bestand

Geschäftsreisen.

Nach dem am Ende letzten Monats zum ersten mal so etwas wie Geld auf meinem Konto war, folgt in diesem Monat eine weitere neue Erfahrung: ich bin mehr oder weniger geschäftlich unterwegs. Aber STOP! Was ist passiert? Seit Anfang Februar bin ich bei der Deutschen Rechtschutz-Versicherung AG in Wiesbaden und dort für den mathematischen Teil

Bewerbung: R+V Re.

Meine Bewerbung bei der R+V Re, der Rückversicherung der R+V Allgemeine Versicherung, in Wiesbaden – Bierstadt. Bis zum Ende hat es knapp sechs Wochen gedauert.

Bewerbung: Ernst & Young.

Das Bewerbungsverfahren bei Ernst & Young war eins der schlechteren: keine Kommunikation von deren Seite, eventuell haben sie auf ‘Initiative’ gewartet, aber meiner Ansicht nach, ist das eine Frechheit, da man sich mit dem Bewerbungsschreiben schon Mühe gegeben hat und eine kurze Statusmeldung zwischen durch in meinen Augen zum guten Ton gehört.

Bewerbung: KfW.

Ein Urlaub kann das Bewerbungsverfahren in die Länge ziehen, aber man durch Kommunikation mit dem Bewerber ist es möglich, dessen Groll in Grenzen zu halten. So geschehen bei meiner Bewerbung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt. Einer meiner Favoriten, was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruhte.

Bewerbung: Deloitte.

Der Hauptgrund sich bei Deloitte in Frankfurt zu bewerben war die Tatsache, dass ein geschätzer Kommilitone dort arbeitet und ich die Aussicht mehr oder minder mit ihm unter einem Dach zu arbeiten durchaus attraktiv fand. Auf der anderen Seite konnte ich so Erfahrung bei Bewerbungen sammeln. Zumindest in der Theorie.

Rookie.

Das die Studienzeit zu Ende ist, hat mittlerweile der letzte Teil meiner Persönlichkeit begriffen, die Nachteile, die damit verbunden sind, wiegen schwer und treffen vorallem meinen Geldbeutel hart. Busfahrkarten sollten zum Wohle der Umwelt und der Allgemeinheit kostenlos sein. Finanzierbar wäre das leider nicht. Nun denn. Was passierte seit den Tagen des Abschlusses? Viel Nichtstun,