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	<title>Chronist der Zeit</title>
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	<description>Vom Nachteil, geboren zu sein</description>
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		<title>Das Facebook-Dilemma.</title>
		<link>http://www.denkfehler.net/blog/2012/04/das-facebook-dilemma/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail. &#160; Empfangen: 22. Januar 2012. Von: Martin R. &#8220;Hallo, da 2012 unser Abi sich zum 10. Mal jährt, wollen wir das gemeinsam am Ort des Geschehens feiern! Da bislang die Diskussion über Zeitpunkt und Ort auf Facebook lief und Ihr in der dortigen Gruppe (Link) nicht zu finden seid [...].&#8221; Ab diesem Zeitpunkt wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mail.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Empfangen: 22. Januar 2012.</p>
<p>Von: Martin R.</p>
<p>&#8220;Hallo,</p>
<p>da 2012 unser Abi sich zum 10. Mal jährt, wollen wir das gemeinsam am Ort des Geschehens feiern!</p>
<p>Da bislang die Diskussion über Zeitpunkt und Ort auf Facebook lief und Ihr in der dortigen Gruppe (Link) nicht zu finden seid [...].&#8221;</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt wurde die E-Mail uninteressant.</p>
<p>Archiviert: 22. Januar 2012.</p>
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		<title>Das kleine-Welt-Problem.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 00:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zugfahrt nach Hamburg war kurz. Ich stieg in Dortmund ein und wachte kurz hinter Bremen wieder auf. Da war Hamburg nicht mehr weit und im Gegensatz zu den vorherigen Tagen konnte man am Himmel ein paar blaue Flecken identifizieren. Vom Hauptbahnhof lief ich zur Signal Iduna und verbrachte dort den restlichen Tag mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zugfahrt nach Hamburg war kurz. Ich stieg in Dortmund ein und wachte kurz hinter Bremen wieder auf. Da war Hamburg nicht mehr weit und im Gegensatz zu den vorherigen Tagen konnte man am Himmel ein paar blaue Flecken identifizieren. Vom Hauptbahnhof lief ich zur Signal Iduna und verbrachte dort den restlichen Tag mit einer interessanten Aufgabe und netten Menschen. Am Nachmittag begab ich mich dann in mein Hotel und damit war der Tag auch schon wieder vorbei, wenn ich einmal das Essen bei &#8220;Ciao Ana&#8221; verschweige, einem Italiener, welcher mir die wohl beste Pasta seit Ewigkeiten servierte. Als nervig stellte sich heraus, dass meine o2-&#8221;Flatrate&#8221; mit 1GB Beschränkung schon kurz vor dem Ende stand, was mir dankbarerweise bei 80% per SMS mitgeteilt wurde. Eine andere Möglichkeit, meinen aktuellen Surfstand zu erfahren konnte ich nicht finden. Und als am nächsten Tag die 100% voll waren und damit meine Geschwindigkeit auf 64 kbit/s reduziert wurde (64 kb/s wären in Ordnung gewesen, aber bei kbit/s kommt leider nicht mehr viel an), konnte ich nicht einmal eine Tagesflatrate nachbestellen. Für das Notdürftigste hat es gerade noch gelangt.</p>
<p>Von Hamburg an sich konnte ich, bis auf Spaziergänge an der Alster und in der Neustadt, nicht viel sehen. Aber die wenigen Eindrücke zeugten doch von einer schönen Stadt &#8211; im Grunde das Anti-Dortmund &#8211; und die Menschen reden auf sympathische Art und Weise. Am Donnerstag stattete ich dem hamburgischen Bouldercafé <em><a href="http://salondubloc.de/">Salon du Bloc</a></em> einen Besuch ab. Zu erst konnte ich nicht glauben, dass man in einer Straße mit typischen Kleinstadtgeschäften einen Boulderparcours verstecken konnte, aber im hinteren Teil eines T-Shirt-Ladens befand sich dann tatsächlich ein netter Ort zum Bouldern. Insgesamt nicht sonderlich groß, aber schöne, nicht zu schwere Boulder und die Menschen waren auch in Ordnung. Quasi wie in Düsseldorf, nur in allen Belangen besser. Lustigerweise traf ich dort einen Zeitgenossen aus Mainz, den ich aus dem Blockwerk kenne. Er war gerade auf Besuch in Hamburg und just an diesem Abend auch im Salon du Bloc. Die Welt ist eben doch ein Dorf.</p>
<p>Am Freitag ging es dann mit dem ICE zurück nach Frankfurt, wobei mir zum ersten mal der Unterschied zwischen ICE und IC so richtig klar gemacht wurde. Letztere sind eben nur die zweite Reihe. Und für mich gilt es jetzt, zurück ins Leben zu kommen. Wobei am Montag ein Flug nach Berlin auf dem Plan steht&#8230;</p>
<p>P.S.: <a href="http://www.escapistmagazine.com/videos/view/zero-punctuation/5478-Syndicate">Syndicate</a> wird wohl neu aufgelegt&#8230;</p>
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		<title>Ein weiterer Ziegel in der Wand (Teil 2).</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wochenende war zu kurz, der Samstag war auch mit einem Geburtstag verplant und am Montagmorgen musste ich den Zug nach Dortmund nehmen. In Dortmund angekommen stellte ich fest, wie trostlos diese Stadt doch auf den ersten Blick ist. Der Bahnhof ist heruntergekommen und nicht annähernd so pompös wie Düsseldorf Hbf und mir begegneten etliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wochenende war zu kurz, der Samstag war auch mit einem Geburtstag verplant und am Montagmorgen musste ich den Zug nach Dortmund nehmen. In Dortmund angekommen stellte ich fest, wie trostlos diese Stadt doch auf den ersten Blick ist. Der Bahnhof ist heruntergekommen und nicht annähernd so pompös wie Düsseldorf Hbf und mir begegneten etliche Betrunkene und andere abgemagerte Gestalten, die <del>Geschäftsreisenden</del> kleinen Kindern Angst einjagen könnten. Aber die Bundespolizei tat ihre Pflicht und führte Personenkontrollen an allen durch, die ansatzweise verdächtig aussahen. Nein, nicht auch an mir, ich trug einen Anzug.</p>
<p>Angekommen in der Hauptverwaltung der Signal Iduna wurde ich zu den Mathematikern gesteckt und es war einmal schön zu sehen, dass diese auch im Alter noch so sind, wie die Mathematiker, denen man so im Studium begegnet. Interessant war es, nett waren auch alle und zum ersten mal in meinem Arbeitsleben wurde mir das Du angeboten. Dafür gleich von der ganzen Mathematiker-Riege. Das freute mich doch ein wenig und erleichterte die Kommunikation ungemein.</p>
<p>Das Hotel, in dem ich untergebracht war, war das Hollyday Inn Express und die Preisklasse bzw. Komfortklasse lag eher in dem, was ich für normal empfand. Auch wenn das Personal nicht ganz die Standards erfüllte, wie in dem Luxus-Ding in Düsseldorf, aber ich war zufrieden.</p>
<p>Den Höhepunkt in Dortmund stellte der Besuch in der Kletterhalle da, welche <a href="http://www.kletterhalle-bergwerk.de/">Bergwerk</a> genannt wurde. Die Anreise war denkbar einfach, da sie einfach am anderen Ende der U-Bahnlinie lag, welche mich zu meinem Hotel brachte, und so ließ ich es mir nicht nehmen, gestern Abend dort vorbei zu schauen. Die Halle liegt in einem altem Industriekomplex, im Dunkeln konnte ich nicht erkennen, ob es dort eventuell sogar tatsächlich ein Bergwerk gab. Die Wandstrukturen ließen mein Herz höher schlagen und die Höhe der Halle&#8230; Wahnsinn. Ich hoffe, ich werde mit kletteraffinen Leuten einmal die Gelegenheit haben, diese Halle zu besuchen. Ich glaube, dort kann man viel Spaß haben. Der Boulderbereich war nicht sonderlich groß, aber die Routen haben echt Spaß gemacht und ich wurde nicht von irgendwelchen Gorillas dumm von der Seite angelabert. Den krönenden Abschluss bot noch die Tatsache, dass es ein kleines Campusboard gab, sodass ich sagen muss, der Abend hatte sich gelohnt. Gerne wieder.</p>
<p>Im Hotel packte ich dann meine sieben Sachen für meine nächste Reise: Hamburg.</p>
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		<title>Ein weiterer Ziegel in der Wand.</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Freitag war ich doch froh wieder nach Mainz zurückfahren zu können. Auch wenn bei der AllRecht alle nett zu mir waren schläft es sich zu Hause im eigenen Bett doch am besten. Zwei negative Ereignisse hatten den Donnerstag in Düsseldorf aber noch geprägt. Morgens beim Frühstück saß ich zwischen zwei Gruppen, die eine bestand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag war ich doch froh wieder nach Mainz zurückfahren zu können. Auch wenn bei der AllRecht alle nett zu mir waren schläft es sich zu Hause im eigenen Bett doch am besten. Zwei negative Ereignisse hatten den Donnerstag in Düsseldorf aber noch geprägt. Morgens beim Frühstück saß ich zwischen zwei Gruppen, die eine bestand aus Anzugträgern und Kostümträgerinnen, eine sechser oder siebener Gruppe, deren Wortführer eine 40+ Unsympathin und ein Mittdreißiger, großgewachsener typischer Fitnessstudio-Klappstuhl mit Gelfrisur und <del>rosa</del> pinkfarbenem Hemd waren, die über ihre Kollegen, die nicht da waren lästerten. Es war schon interessant zu beobachten, wie sich der Rest der Gruppe auch von der Sitzausrichtung an den beiden orientierte und wie in der Kirche ihren Sprüchen von unterstem Niveau lauschten. Es sah wirklich aus wie Speichelleckerei, ich wollte mein Frühstück rückwärts essen.</p>
<p>Auf der anderen Seite nahm eine Gruppe von L&#8217;Oreal-Menschen &#8211; wenn ich die Aufdrucke auf ihren T-Shirts korrekt gedeutet habe, waren dies Haarstylisten &#8211; platz, deren einziger männlicher Vertreter offensichtlich schwul war. Für besagte Gruppe von Anzugträgern war dies natürlich ein gefundenes fressen und so begannen diese unüberhörbar für jeden über die Haarstylisten herzuziehen. Der Rosa-hemdträger lies es sich sogar nicht nehmen, über ein dünnes Mädel herzuziehen, welche eine Stola trug, die er als Bondageutensil identifizierte und sie gerne damit an ein Bett gefesselt hätte, nur um dann zubemerken, dass das Mädel ja so dünn sei, dass er beim Sex sein bestes Stück unter der Bauchdecke entlang fahren sehen würde. Das war dann der Moment in dem ich gehen musste, sonst hätte ich ihm echt ins Gesicht gekotzt.</p>
<p>Am Abend war ich dann unterwegs, die lokale Kletteranlage zu testen. Die Reise dahin war ein Ausflug in eine verlassene Gegend, gelegen hinter der Metro-Konzernzentrale, welche ein gigantisch großer Komplex ist. Angekommen in der Halle, welche eine Mensch Sport- und Erlebniswelt sein sollte, war ich etwas enttäuscht. Der Hauptteil der Halle wurde von Beachvolleyballfeldern eingenommen, die zwar ganz cool waren, aber nicht der Grund für meine Anreise. Im hinteren Teil fand sich dann eine Kletterwand, die zwar relativ hoch, aber auch irgendwie schäbig war, nebst einem Boulderbereich, der mich das Fürchten lehrte. Die Wand war nicht sehr groß, was ich allerdings bereits wusste, allerdings gab es keine zusammenhängende Matte zum Schutz vor den Stürzen sondern es war ein Sammelsurium aus Weichböden, Crashpads und anderen Dingen, welche den Sturz abfedern sollen. Direkt vor den Wänden gab es eine Lücke von knapp 50 cm, in welcher man ungestört auf den nackten Betonboden aufknallen konnte und stellenweise lugten Metallverstrebungen zwischen den Matten hervor oder die Abstände zu irgendwelchen Betonkanten war erschreckend gering. Das Ganze machte mich etwas stutzig und tatsächlich hatte ich am Anfang existenzielle Ängste, aber da der Boulderbereich gut besucht war, war die Gefahr wohl nicht so hoch wie subjektiv wahrgenommen.</p>
<p>Aus <a href="http://www.rocktown.eu/">anderen</a> (<a href="http://boulderhaus.de/">echten</a>) <a href="http://www.blockwerk.info/">Boulderhallen</a> war ich es gewohnt, dass man mit anderen Boulder löst und sich an den Bewegungen erfreut. Ich begann also ein kleines Projekt, welches ich nach mehreren Versuchen noch nicht gelöst hatte, als sich zwei Muskelmenschen daran machten, eben diesen Boulder anzugehen, während ich pausierte. Sonderlich geschickt stellten sie sich nicht an. Bei meinem nächsten Versuch konnte ich den Boulder dann lösen und ich sah den beiden noch etwas zu und stellte fest, dass sie an einer Stelle, immer wieder den gleichen Fehler beginnen. Wie ich es gewohnt war, wollte ich sie auf diesen hinweisen. Dumme Idee. Die beiden Halbaffen wollten dumm sterben und ich war vollends von dem Tag angepisst. Selten so viele <del>Spasten</del> <del>Idioten</del> hirnamputierte Wichser an einem Tag gesehen, die mir auf den Sack gingen.</p>
<p>Zum Glück ging es am nächsten Tag nach Hause.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geschäftsreisen.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem am Ende letzten Monats zum ersten mal so etwas wie Geld auf meinem Konto war, folgt in diesem Monat eine weitere neue Erfahrung: ich bin mehr oder weniger geschäftlich unterwegs. Aber STOP! Was ist passiert? Seit Anfang Februar bin ich bei der Deutschen Rechtschutz-Versicherung AG in Wiesbaden und dort für den mathematischen Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem am Ende letzten Monats zum ersten mal so etwas wie Geld auf meinem Konto war, folgt in diesem Monat eine weitere neue Erfahrung: ich bin mehr oder weniger geschäftlich unterwegs.</p>
<p>Aber STOP! Was ist passiert? Seit Anfang Februar bin ich bei der Deutschen Rechtschutz-Versicherung AG in Wiesbaden und dort für den mathematischen Teil der Versicherung zuständig. Für mich bedeutet das, dass ich diese grüne Wiese nach meinem persönlichen Ermessen aufbauen und bewirten kann. Im Grunde eine schöne Aussicht, aber auch ein Experiment, mit dem natürlich auch hohe Erwartungen an mich verknüpft sind. Der erste Monat ging damit rum, dass ich die einzelnen Abteilungen der Hauptverwaltung in Wiesbaden kennenlernen konnte. Viele nette Menschen, es ist ein Ort, an dem es sich arbeiten lässt. Dazu flexible Arbeitszeiten, was für jeden Arbeitnehmer eine perfekte Erleichterung des Lebens ist, da man z. B. für Arztbesuche keinen Urlaub braucht und Überstunden direkt durch Gleitzeit ausgeglichen werden können. Die Schattenseite des Ganzen ist, dass ich nun tagtäglich (bis auf <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Casual_Friday" target="_blank">freitags</a>) mit Anzug, Krawatte und Hemd herumlaufe. Offiziell hat mich natürlich keiner dazu genötigt, da die ganzen Sachbearbeiter, Büroorganisationsmenschen, die Finanzverwaltung und die IT alle herumlaufen wie sie wollen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es von mir erwartet wird. Und es ist in Ordnung. Im Kapuzenpulli und mit Cargohosen hätte ich so oder so nicht auftauchen können. Außer vielleicht bei der IT.</p>
<p>Als Mathematiker bin ich in dem Haus irgendwie ein Unikat und keiner weiß so richtig, was ich bin, was ich kann. Aber irgendwie glauben viele, ich könnte mit Zahlen umgehen. Wir werden es sehen. Das Ziel der Reise soll seien, dass ich die aktuariellen Aufgaben der Versicherung eines Tages übernehmen kann, sofern das für eine Person möglich ist und somit diese Aufgaben vom Mutterkonzern, der Signal Iduna, losgelöst werden. Aber das steht noch in weiter Ferne.</p>
<p>Aktuell bin ich in Düsseldorf gelandet. Dort hat die AllRecht, welche ein Teil der DEURAG ist, ihren Sitz und ich lerne die Arbeit hier und die Leute kennen. Das erste was auffällt ist, dass die Rheinländer von der Mentalität total anders sind als wir im Rhein-Main-Gebiet. Irgendwie sind die Menschen hier viel offener im Umgang miteinander, was das Kennenlernen der AllRecht bis jetzt recht unkompliziert gestaltete. Aber auf Dauer würde ich damit vermutlich nicht klar kommen. In Düsseldorf selbst war ich heute einmal auf der Kö und habe die ganzen Luxus-Läden (alles, was eine Nobelmarke ist, hat hier einen eigenen Laden) begutachtet, bin durch die Allstadt gelaufen und am Rhein entlang. Entgegen meinen Erwartungen ist die Stadt ganz schön. Im Sommer muss ich hier noch einmal herkommen und alles bei besserem Wetter in Augenschein nehmen.</p>
<p>Jetzt sitze ich gerade in meinem Hotel, ein Luxus-Dingens (der Preis für eine Nacht übersteigt eine Monatsmiete meiner Bleibe in Mainz bei Weitem) in welchem das Internet 12€ für 24h kostet, ein Wasser bei 6,50€ liegt und die Chips einfach lächerlich überteuert sind. Aber es lässt sich aushalten, nach dem ich heute bei Saturn einen o2-Prepaid-Surfstick gekauft habe. Nächste Woche bin ich für zwei Tage in Dortmund bei der Signal Iduna und dann direkt noch einmal drei Tage in Hamburg bei der anderen Verwaltung der Signal Iduna. Dann werden die Mathematiker einmal unter die Lupe genommen, das Programm, das mir gezeige wurde, hatte es schon in sich. Ich bin gespannt, ob die Menschen dort auch so offen für neue sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS.: Eine nette Anekdote von meinem zweiten Tag bei der DEURAG. Die R&amp;V Versicherung, die mich kurz vorher abgelehnt hatte, lud mich komischerweise doch zu einem zweiten Vorstellungsgespräch ein. Vermutlich war ihnen ein Bewerber kurzfristig abgesprungen. Pech.</p>
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		<title>Bewerbung: R+V Re.</title>
		<link>http://www.denkfehler.net/blog/2012/01/bewerbung-rv-re/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Bewerbung bei der R+V Re, der Rückversicherung der R+V Allgemeine Versicherung, in Wiesbaden - Bierstadt. Bis zum Ende hat es knapp sechs Wochen gedauert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bewerbungsverfahren lief zunächst online ab. Auf der Seite der R+V Versicherung konnte man seine Unterlagen nebst Anschreiben hinterlegen. Ein kurzer Anruf von mir bei der Personalabteilung &#8211; ich hatte mich auf ein längeres Gespräch vorbereitet und auch Fragen notiert, um Interesse zu signalisieren &#8211; mit dem Ziel einen Ansprechpartner, an welchen ich das Anschreiben richten konnte, dauerte inklusive Klingeln (4mal) 32 Sekunden. Ich wurde selten so schnell am Telefon abgewürgt &#8211; nicht, dass mir das damals Unrecht war. Und dann ging das Warten los (13. Oktober 2011).</p>
<p><strong>Eingangsbestätigung.</strong></p>
<p><em>Fehlanzeige.</em></p>
<p>Nach einem Gespräch mit Jemanden, die Jemanden kennt, die dort arbeitet, klingelt am nächsten Tag plötzlich mein Telefon und ich werde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Die Sache hat den faden Beigeschmack, dass es hier nur mit Vitamin B weiterging und ansonsten einfach nichts passiert wäre (27. Oktober 2011). Das Vorstellungsgespräch wurde auf den 15. November 2011 datiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorstellungsgespräch (15. November 2011).</strong></p>
<p>Wow, das erste Vorstellungsgespräch meines Lebens, bei dem es um eine richtige Stelle ging. Anwesend waren der Chef, der Teamleiter und eine Personalvertreterin. Vorallem der Teamleiter war anscheinend schlecht gelaunt, ich fühlte mich permanent in die Defensive gedrängt und musste mich für seltsames Zeug rechtfertigen oder im Geschäftsbericht, den er dankenswerterweise dabei hatte &#8211; allerdings in Englischer Sprache &#8211; eine bestimmte Kennzahl heraussuchen und ihm erklären.</p>
<p>Uff&#8230; eine interessante Erfahrung war dieses Gespräch, danach kam ich mir erst ziemlich aufgeputscht (durch den hohen Adrenalinspiegel) und später ziemlich verprügelt (nach sorgfältiger Reflexion des Gesprächs) vor.</p>
<p>Sie wollten sich Ende November mit einer Entscheidung melden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Absage (23. November 2011).</strong></p>
<p><strong></strong>Ihre Bewerbung auf die Ausschreibung  <em>Pricing Aktuar (m/w) Aktive Rückversicherung</em></p>
<p>Guten Tag, Herr Pausch,</p>
<p>vielen Dank für das interessante Gespräch, das wir mit Ihnen führen durften.</p>
<p>Leider können wir Ihnen derzeit keine Einsatzmöglichkeit anbieten.</p>
<p>Durch Ihre Registrierung in unserem Bewerberpool können Sie sich weiterhin auf neue Ausschreibungen direkt bewerben. Ihre Daten stehen uns dort jederzeit zum Abruf bereit.</p>
<p>Möchten Sie Ihre Daten in unserer Datenbank löschen? Sie können jederzeit nach dem Einloggen in das R+V E-Recruiting System Ihre Registrierung löschen.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft sowohl persönlich als auch beruflich viel Erfolg.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>R+V Allgemeine Versicherung AG<br />
Recruiting Center</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den anderen Vereinen musste bei der R+V Versicherung keiner mit seinem Namen für die Absage unterschreiben. Nicht einmal mit &#8220;i.A.&#8221; wie bei Ernst &amp; Young. Das &#8220;Leider können wir Ihnen derzeit keine Einsatzmöglichkeit anbieten&#8221; ist etwas verklausuliert für &#8220;Sie haben uns nicht überzeugt&#8221;, was die Sache besser treffen würde, da die R+V Re durchaus bedarf an Mathematikern hat. Aber zugegebenermaßen, was mein Auftreten auch nicht sonderlich gut. Inklusive Vorstellungsgespräch war dieses Verfahren nach knapp sechs Wochen vom Tisch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbung: Ernst &amp; Young.</title>
		<link>http://www.denkfehler.net/blog/2012/01/bewerbung-ernst-young/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bewerbungsverfahren bei Ernst &#038; Young war eins der schlechteren: keine Kommunikation von deren Seite, eventuell haben sie auf 'Initiative' gewartet, aber meiner Ansicht nach, ist das eine Frechheit, da man sich mit dem Bewerbungsschreiben schon Mühe gegeben hat und eine kurze Statusmeldung zwischen durch in meinen Augen zum guten Ton gehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eingangsbestätigung (18. Oktober 2011).</strong></p>
<p>Sehr geehrte/r Bewerber/in,</p>
<p>wir freuen uns über Ihre Bewerbung für die Position als <em>(Wirtschafts-) Mathematiker (w/m) &#8211; Advisory &#8211; Actuarial Services (Financial Services EMEIA FSO) / Frankfurt/Main</em>.</p>
<p>Wenn Ihre Qualifikation die Anforderungen der Position erfüllt, werden wir auf Sie zukommen, um mit Ihnen weitere Einzelheiten hierzu zu besprechen. Ihr Kandidatenprofil können Sie einsehen, indem Sie auf folgenden Link klicken.</p>
<p>Wenn Sie sich auch für andere Positionen bei Ernst &amp; Young interessieren oder sich für die automatische Stellenbenachrichtung registrieren möchten, besuchen Sie bitte unser Karriereportal ey.com/careers.</p>
<p>Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an Ernst &amp; Young.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Ernst &amp; Young</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Absage (28. November 2011).</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Pausch,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Bewerbung und Ihr Interesse an unserem Unternehmen.</p>
<p>Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Sie nicht in unserem engeren Auswahlverfahren berücksichtigen konnten, da ein kleiner Kreis von Mitbewerberinnen und Mitbewerbern unserem Anforderungsprofil besser entspricht. Wir bedauern, Ihnen keinen positiven Bescheid geben zu können.</p>
<p>Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen für die Suche nach einer Ihren Vorstellungen entsprechenden Position viel Erfolg.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ernst &amp; Young GmbH<br />
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft</p>
<p>i. A. [Name]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>Ernst &amp; Young hat in zwei Dingen den Vogel abgeschossen. Erst einmal, wobei sie sich da einreihen in Stellenausschreibungen der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Big-Four-Pr%C3%BCfungsgesellschaften" target="_blank">Big Four</a>, bei der Betitelung der Stelle. Ich als Laie musste erst einmal herausfinden, was das bedeutet, falls man sich für eine solche Stelle interessiert, muss man die Beschreibung doch so oder so genauer lesen, was soll also so ein zweizeiliger Trümmer von Jobbezeichnung?</p>
<p>Viel schwerer wiegt allerdings die Tatsache, dass &#8211; dafür, dass meine Bewerbung nicht in Betracht gezogen wurde &#8211; sie sich fünf Wochen Zeit ließen. Keine Statusmeldung, keine &#8220;ich bin gerade im Urlaub&#8221;-Mail, nichts. Oder sie wollen, dass sich der Bewerber bei Ihnen erkundigt, bevor sie sich überhaupt die Mühe geben, die Bewerbung weiterzubearbeiten. Bei Telefonhassern ist das ein Nachteil, aber Wirtschaftsprüfung stand auch nicht so hoch bei mir im Kurs. Ein interessanter Fakt, welcher mir bei Deloitte schon auffiel war, dass sie in den Absagen am Ende immer noch hinschreiben mussten, dass sie eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sind. In den verbliebenen E-Mails schienen sie dies als bekannt vorauszusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bewerbung: KfW.</title>
		<link>http://www.denkfehler.net/blog/2012/01/bewerbung-kfw/</link>
		<comments>http://www.denkfehler.net/blog/2012/01/bewerbung-kfw/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Urlaub kann das Bewerbungsverfahren in die Länge ziehen, aber man durch Kommunikation mit dem Bewerber ist es möglich, dessen Groll in Grenzen zu halten. So geschehen bei meiner Bewerbung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt. Einer meiner Favoriten, was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruhte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Eingangsbestätigung&#8221; (13. Oktober 2011).</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich bin am 24.10.2011 wieder im Büro zu erreichen und werde Ihre Mail dann bearbeiten. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an [...].</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass Ihre Mail nur gespeichert aber nicht automatisch weitergeleitet wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
[Name]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Statusmeldung (28. Oktober 2011).</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Pausch,</p>
<p>besten Dank für Ihre Bewerbung und Ihr Interesse an einer Mitarbeit in unserem Hause.</p>
<p>Die sorgfältige Prüfung Ihrer Unterlagen wird noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Wir werden uns so bald wie möglich wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.</p>
<p>Bis dahin bitten wir Sie um etwas Geduld.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Bewerberservice</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Absage (03. November 2011).</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Pausch,</p>
<p>nochmals vielen Dank für Ihr Interesse an einem Traineeprogramm in unserem Hause.</p>
<p>Unsere Traineeprogramme finden eine so große Resonanz, dass wir unter Berücksichtigung der fachlichen Qualifikationen eine Vorauswahl treffen müssen.</p>
<p>Leider konnten wir Sie nicht in die engere Wahl einbeziehen. Wir bitten um Verständnis für unsere Entscheidung und danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
[Name]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>Durch den Urlaub des Ansprechpartners drehten sich die Mühlen sehr langsam. Nach drei Wochen kam dann eine Absage, die im üblichen Stil verfasst war. Überzeugen konnte ich nicht, für ein Gespräch langte es nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbung: Deloitte.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hauptgrund sich bei Deloitte in Frankfurt zu bewerben war die Tatsache, dass ein geschätzer Kommilitone dort arbeitet und ich die Aussicht mehr oder minder mit ihm unter einem Dach zu arbeiten durchaus attraktiv fand. Auf der anderen Seite konnte ich so Erfahrung bei Bewerbungen sammeln. Zumindest in der Theorie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eingangsbestätigung</strong> (13. Oktober 2011).</p>
<p>Wir haben Ihre Bewerbung für die Stelle als <em>Business Analyst (m/w) Risikomanagement &#8211; Quantitativer Fokus</em> erhalten und prüfen zur Zeit Ihre Unterlagen. Falls Ihr Profil und Ihre Qualifikationen den Anforderungen dieser Stelle entsprechen, wird Sie jemand aus unserer Personalabteilung kontaktieren.</p>
<p>Wenn Sie Ihr Bewerberprofil für diese spezielle Position überprüfen oder aktualisieren möchten, klicken Sie bitte hier. Sie erhalten ebenfalls Zugang zu Ihrem Profil, indem Sie sich erneut auf diese Stelle bewerben und sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort einloggen. Sollte die Stelle nicht länger ausgeschrieben sein, können Sie hier Ihr allgemeines Bewerberprofil aktualisieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Deloitte</p>
<p>Human Resources</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Absage (20. Oktober 2011): </strong><em>Leider finden wir nicht zueinander<strong><br />
</strong></em></p>
<p>Guten Tag Herr Pausch,</p>
<p>die Einstellung eines neuen Mitarbeiters ist für uns so entscheidend wie für Sie die Wahl des zukünftigen Arbeitsplatzes. Entsprechend gründlich und detailliert haben wir Ihre Bewerbungsunterlagen geprüft.</p>
<p>Dabei hat sich leider herausgestellt, dass wir Sie für die Position <em>Business Analyst (m/w) Risikomanagement &#8211; Quantitativer Fokus</em> nicht berücksichtigen können.</p>
<p>Für Ihren weiteren Karriereweg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Deloitte &amp; Touche GmbH<br />
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft</p>
<p>[Name]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong>.</p>
<p>Eine Woche Zeit gelassen, das ist wirklich erstaunlich schnell, oder die Bewerbung war so schlecht, dass sie direkt im Schredder gelandet ist. Die Absage war in Ordnung, zumal der Betreff so rührend war. Insgesamt recht dankbar, da man keine Zeit mit warten auf Antworten verschwenden musste.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rookie.</title>
		<link>http://www.denkfehler.net/blog/2011/11/rookie/</link>
		<comments>http://www.denkfehler.net/blog/2011/11/rookie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das die Studienzeit zu Ende ist, hat mittlerweile der letzte Teil meiner Persönlichkeit begriffen, die Nachteile, die damit verbunden sind, wiegen schwer und treffen vorallem meinen Geldbeutel hart. Busfahrkarten sollten zum Wohle der Umwelt und der Allgemeinheit kostenlos sein. Finanzierbar wäre das leider nicht. Nun denn. Was passierte seit den Tagen des Abschlusses? Viel Nichtstun, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das die Studienzeit zu Ende ist, hat mittlerweile der letzte Teil meiner Persönlichkeit begriffen, die Nachteile, die damit verbunden sind, wiegen schwer und treffen vorallem meinen Geldbeutel hart. Busfahrkarten sollten zum Wohle der Umwelt und der Allgemeinheit kostenlos sein. Finanzierbar wäre das leider nicht. Nun denn.</p>
<p>Was passierte seit den Tagen des Abschlusses? Viel Nichtstun, mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich mit jedem Tag zunehmens an geistigem Potential einbüße. Der Geist verkümmert nur, wenn man ihn nicht nutzt, ein großer Jammer. Seit dem Ende habe ich ein bißchen Zeit damit verbracht, Bewerbungen zu schreiben, zu verschicken und auf Antworten zu warten, wobei letzteres den größten Teil der Aktion ausmacht. Was ist mein angestrebter Arbeitgeber? Mich würde die Arbeit in einer Rückversicherung interessieren, vorallem, nachdem ich den interessanten Artikel auf Spiegel-Online <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,782806,00.html" target="_blank">gelesen</a> habe. Oder eine Bank im Bereich Risikocontrolling oder etwas derartiges. Das vermeindlich unkontrollierbare fasziniert mich und ich glaube, dass ich geistig und mathematisch gefordert werde, ohne wieder in zu abstrakte Bereiche abzurutschen, wie es leider zu oft der Fall war. Zurück in die Realität. Die bisherige Ausbeute: 25% Absagen, 25% Einladung zum Vorstellungsgespräch, der Rest hat sich bisweilen nicht gemeldet. Also werde ich mehr Zeit auf das Warten verschwenden und hoffen, nicht noch mehr abzustumpfen.</p>
<p>Was gibt es sonst noch so?</p>
<ul>
<li>Zum Glück für mich gab es im September eine Aktion des RMV, sodass ich verhältnismäßig günstig drei Monatskarten für den Raum Mainz-Wiesbaden erwerben konnte. Zumindest meine Mobilität ist vorerst gesichert und meine Hoffnung ist, dass ich bis dahin einen Job finden konnte.</li>
<li>Am Montag habe ich die Erstausgabe der <a href="http://www.heise-shop.de/heise-zeitschriften-verlag/ct-hardware-hacks-kreativ-basteln-mit-technik_pid_16551905.html" target="_blank">c&#8217;t Hardware Hacks</a> erworben. Im Prinzip sieht es interessant aus, aber ich muss leider gestehen, dass das meiste meine technischen Fertigkeiten übersteigt. Zumindest die Sache mit der Uhr werde ich in Betracht ziehen.</li>
<li>Montag Abend war Halloween, im Grunde wie die fünfte Jahreszeit nur besser. Vielleicht liegt das an meinem Faible für das Morbide. Allerdings muss ich meine Kritik am KUZ wiederholen: Leute, eure DJs können einfach nichts. Punkt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am 6. November wird in der Kletterkiste vermutlich wieder groß umgeschraubt. Ein kleiner Lichtblick, da ich (mal wieder) ziemlich antriebslos auf die Kletterhalle blickte und sich meine Freude darüber, schon wieder die gleichen Routen klettern zu können, doch stark in Grenzen hielt. Die Alternative &#8216;Blockwerk&#8217; nervt leider auch auf Dauer.</li>
</ul>
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