Sequence complete.

Montag vor der Prüfung: die Panik steigt in mir auf, mir wurden die riesigen Wissenslücken bewusst, welche in meinem Gedächtnis vorhanden waren. Wie sollte das nur gut gehen? Eine Nacht mit wenig Schlaf später: die Luft war raus, die klaffenden Lücken waren nicht mehr zu stopfen, der Untergang war nahe. Trotzdem verbrachte ich den Tag


One more to go.

Die zweite Prüfung liegt mehr als zwei Wochen zurück. Von der Länge her war sie sehr anstregend, sie dauerte fast 65 Minuten und mein Schädel wollte danach nur noch platzen. Das Ergebnis war sehenswert, wenn auch eine Art Pyrrhussieg. Dadurch bin ich in meiner letzten Prüfung, welche in Kürze über die Bühne gehen wird dazu


Boulder 1, Christian 0.

Das passiert, wenn man zu stolz ist, einen Griff loszulassen. Dummheit…       Sieht eigentlich gar nicht so schlimm aus, hat am Anfang nur ziemlich geblutet, d.h. ich habe mich endlich auch im Blockwerk mit Flecken verewigen können, und ein wenig gebrannt, als ich vorhin Betaisodona-Salbe drauf schmierte.


Two more to go.

Mehrere Wochen des (sinnfreiens) Lernens hinter mir, noch mehrere Wochen des (sinnvollen?!) Lernens vor mir. Die Konsequenzen? Erste Anzeichen von Hospitalismus, geistige und soziale Verstümmelung, erste Züge von Verwahrlosung. Kurz gesagt: alles, was jeder vor seinen Abschlussprüfungen wohl erleben musste. Die Früchte des Zorns Wahnsinns? Eine im Nachhinein nicht sonderlich schwierige Prüfung mit einem mehr


Generationenwandel

Als ich vor kurzem in der Straßenbahn fuhr, konnte ich ein Gespräch zwischen einem großen und einem kleinen Schüler belauschen. Groß im Sinne von achter Klasse, aber einfach zwei Köpfe größer als der andere, der tatsächlich irgendwie kurz war. Er (der Große) erzählte, dass er bei McDonalds sich einen McGyver bestellt hätte und die ihn


Weiter geht’s?

Im Grunde könnte man meinen, dass seit dem letzten Eintrag viel passiert ist. Lasse ich die Zeit in meinem Kopf noch einmal vergehen, so finde ich nicht so viele spannende und erzählenswerte Ereignisse. Vor etwas längerer Zeit habe ich meine Zimmerwand mit einem Werk von Banksy verschönert. Die triste weiße Wand wird jetzt von einer


Update: WordPress 3.1

Wie ergeben sich eigentlich immer die Versionsnummer von Software? Wann wechselt die Zahl vorne? Wann die hinten? Und wann gibt es noch weitere Unterkategorien?


Die Arbeit der Nacht.

Heute habe ich endlich ein paar Dinge erledigt, die gemacht werden mussten. Ich habe den Vorhang in meinem Schlafzimmer nun endlich angebracht, auch wenn die Arbeit nicht sonderlich kompetent durchgeführt wurde. Die rechte Aufhängung hatte ja schon Probleme bereitet (siehe Tool Time und Neustart) und als diese dann schließlich hing, ging der ganze Spaß auf


Es ist vollbracht.

Dream on. Heute morgen um 11:08 stattete ich der Frau Jung, ihres Zeichens Verantwortliche des Prüfungssekretariates, einen Besuch ab und übergab ihr drei Exemplare meiner Diplomarbeit. Und damit ist dieses Kapitel abgeschlossen. Irgendwie war das ein seltsames Gefühl. Aber wollen wir doch einmal von vorne beginnen. Das Thema der Arbeit war Lokale Asymptotik im autoregressiven


Im Anfang war das Wort.

Als ich heute morgen bzw. mittag erwachte und mich unter die Dusche stellte, wurde mir einmal wieder bewusst, wie sehr ich es genieße unter dem heißen Wasserstrahl zu stehen und zu spüren, wie das Leben in meinem Körper wütet. Morgens erwachen fühlt sich oft an, wie von den Toten erweckt zu werden, herausgezerrt in eine